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Alphacool Cape Cora HF 1042 im Test
Patrick
Chefredakteur
Posts: 1357
# 14.02.2012 - 00:45:14
    zitieren



Heute schauen wir uns für euch den Cape Cora HF 1042 Radiator von Alphacool einmal näher an.

Bei dem Cape Cora HF 1042 handelt es sich um einen Radiator, welcher komplett Passiv betrieben wird. Das "HF" im Produktname steht in diesem Fall für Highflow. Zudem handelt es sich um eine Überarbeitete Version des Radis, welcher eine größere Oberfläche im Inneren aufweist.

Lieferumfang:

Cape Cora HF 442
Cape Cora HF 642
Befestigungsmaterial
Mehrsprachige Bedienungsanleitung




Dem ein oder anderen ist nun sicherlich aufgefallen, das nicht direkt der Cape Cora HF 1042 im Lieferumfang ist.
Geliefert werden 2 einzelne Radiatoren.

Es handelt sich hierbei um den HF 442,



welcher aus 4 ALU Kühlelementen besteht

und dem HF 642,



welcher aus 6 Elementen besteht.

Geliefert werden die beiden Radiatoren in 2 einzelnen Kartons, welche gleich den Inhalt und die modulare Bauweise preisgeben.

Durch die modulare Bauweise sind beide Radiatoren, jedoch im Handumdrehen miteinander verbunden und ergeben somit den HF 1042 mit 10 Kühlelementen.

Technische Details

Farbe: schwarz eloxiert
Material: Aluminium
Abmessungen (mit Verbinder) (L x B x H): 50 x 470 x 483mm
Anschlussgröße: 1/4" Zoll




Verarbeitung

Da ein passiv betriebener Radiator nicht durch Lüfter verdeckt wird, sind die Ansprüche an die Verarbeitung natürlich etwas höher, als wenn kleine Lackfehler an den Lamellen durch Lüfter verdeckt werden könnten.

Die Verarbeitung des Lackes und auch des kompletten Radiators befindet sich jedoch auf einem sehr hohen Niveau. Auch bei genauem Betrachten sind keine Lackfehler, Kratzer oder ähnliches zu erkennen.


Die Radiatoren verfügen jeweils über vier G1/4" Gewindeanschlüsse. Zwei davon sind im Auslieferungszustand verschlossen. Die Verschlusskappen können jedoch an anderer Stelle angebracht, oder z.B. durch einen Temperaturfühler ersetzt werden.


Erweiterungsmöglichkeit

Die Cape Cora HF Serie ist durch den modularen Aufbau bis ins unendliche erweiterbar.
Natürlich gibt es Grenzen, diese ist jedoch die Leistung der Pumpe und die Fülle des Geldbeutels, danach kommt eventuell noch der Platz, wo man den Radi dann unterbringt.

Es gibt von Alphacool 4 Grundausstattungen in 2 verschiedenen Farben.

Dabei handelt es sich um:

HF 142 (bestehend aus einem Kühlmodul inklusive T-Verbinder)
HF 442 (bestehend aus vier Kühlmodulen inklusive T-Verbinder)
HF 642 (bestehend aus sechs Kühlmodulen inklusive T-Verbinder)
HF 1042 (bestehend aus HF 442 und HF642)

Diese Varianten sind in schwarz und silber erhältlich.

Zusätzlich gibt es auch noch Einzelmodule in Rot und Gold. Bei diesen muss man jedoch die entsprechenden T-Verbinder und Befestigungsklammern noch dazu kaufen.

Alle verschiedenen Radiatoren und Module können beliebig miteinander verbunden werden.


Testaufbau / Ablauf

Getestet werden erst die beiden Radiatoren HF 442


und HF 642

einzeln.

Danach werden sie zu einem HF 1042 zusammengebaut und erneut in den Testparkour geschickt.


Als Referenz Radi dient ein Aquacomputer Airplex XT 360 bestückt mit 3 Noiseblocker M12-S3HS. Der Testrechner wird jeweils 45min mit Prime95 gestresst. Hierbei werden dem Kreislauf jedoch 35 Minuten zum Aufwärmen gelassen. Erst nach 35 Minuten haben wir mit dem Aufzeichnen der Temperatur begonnen.

Gekühlt werden muss:

Intel Core i7 975 XE (Watercool HK Rev.3)
Rampage III Extreme (Mips Fullcover)
4 15K SAS Seagate Festplatten (selbst gebauter Kühler)
24GB 1866MHz (selbst gebauter Kühler + MIPS Copperhead Aufsatz)


Weiterhin im Wasserkreislauf integriert:

Aquacomputer Highflow Durchflussmesser
Aquacomputer Aquastream XT Ultra Version
Innovatek AGB
10/8er Verschlauchung


Testergebnisse

Die Testergebnisse sind bei einer Raumtemperatur von ca 21,3°C (Zu beginn der Testphase gemessen) entstanden. Protokolliert wurde der maximale Mittelwert aller CPU Cores, ausgelesen wurden diese mit Aida64 Extreme Edition.



Wie man an den Testergebnissen erkennen kann, erhält der Airplex XT ab dem HF 642 einen starken Konkurrenten. Der HF 642 liegt im Lastbetrieb nur 0,1°C hinter dem mit 3 Lüftern bestücken 360er Radiator, ist dafür jedoch komplett lautlos.


Preise:


Für 137€ bekommt man mit dem Cape Cora HF 1042 einen sehr guten Radiator. In Silber ist dieser sogar schon für 117€ zu ergattern.

Der HF 642 ist für 80€ und der HF 442 für 60€ zu haben.

Sollte man eine etwas größere Erweiterung planen schlagen die Einzelmodule (HF 142) mit 16€ pro Stück etwas zu teuer ein, hier sollte man sich überlegen, wenn es mehrere Module sind nicht gleich auf einen HF 442 zurück zu greifen.



Fazit


Der voll modulare Radiator aus dem Hause Alphacool hat unsere Erwartungen in allen Punkten voll erfüllt.

Bei der Verarbeitung und der Auf/Abrüstkompatibilität und deren Einfachheit hat das System unsere Erwartungen sogar übertroffen.

Auch in Sachen Kühlleistung braucht sich dieser passive Radiator nicht vor einem aktiven zu verstecken. Der HF 442 kann die Komponenten nicht auf die selbe Temperatur bringen wie der verwendete 360er Radi + Lüfter, jedoch hat dieser bei dem HF 642 schon nichts mehr zu lachen.
Mit dem HF 1042 sind dann sogar schon die ein oder anderen Taktversuche möglich.

Es gibt jedoch noch einen kleinen Verbesserungsvorschlag, welchen wir gerne bei der nächsten Version sehen würden. Es wäre wünschenswert, wenn die Befestigungsbohrungen in den Modulen so gewählt wären, dass jedes Modul über 2 Bohrungen verfügt, dies würde die Befestigung etwas erleichtern.


Für jeden der genügend Platz an der Gehäusewand hat und sich auf einen externen Radiator einlassen möchte, können wir mit dem HF 1042 eine klare Kaufempfehlung aussprechen.


Pro:


  • Verarbeitung
  • Modularer Aufbau
  • Kühlleistung



Contra



  • Befestigungsbohrungen zu einander versetzt






Wir bedanken uns sehr bei aquatuning.de für die Bereitstellung des Testmusters.






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